Arbeitsgemeinschaft Sozialdemokratischer Frauen (ASF)

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Die Arbeitsgemeinschaft Sozialdemokratischer Frauen (ASF) ist die Frauenorganisation der SPD. Die ASF hat die Gleichstellung von Frauen und Männern in Partei und Gesellschaft zum Ziel.
Sie ist eine von neun Arbeitsgemeinschaften in der SPD, die im organisatorischen Aufbau und im Rahmen der politischen Willensbildung der Partei eine besondere Bedeutung haben. Die Tätigkeit der Arbeitsgemeinschaften richtet sich an spezielle "Zielgruppen" der SPD; sie bringen ihre Themen, ihre Positionen und ihre Vorschläge in die Diskussionen der Gesamtpartei ein und werben um innerparteiliche - und natürlich auch um gesellschaftliche - Mehrheiten.

ASF SPD- Unterbezirk Göttingen: Link

 

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Wechsel im ASF-Vorstand

Kopfbild Otterbein

Reinhild Otterbein

03. Mai 2011

Nach 17jähriger Tätigkeit als Vorsitzende des ASF-Unterbezirks Göttingen wurde Ines Albrecht-Engel feierlich verabschiedet. Sie übergibt das Amt an Reinhild Otterbein, die in der Jahresmitgliederversammlung einstimmig zur Vorsitzenden gewählt wurde.

Kontakt: doepfer@t-online.de

 
Alte und neue Vorsitzende
Wechsel an der ASF-Spitze: Ines Albrecht-Engel (links) ist nur Beisitzerin, Reinhild Otterbein ihre Nachfolgerin als Vorsitzende.

Zuvor hatte Helmi Behbehani Albrecht-Engels aktive und erfolgreiche Tätigkeit gewürdigt, die das Bild der Arbeitsgemeinschaft in den vergangenen 17 Jahren außerordentlich prägte. Reinhild Otterbein versprach, die engagierte Arbeit weiter fortzuführen. Wichtig sei die Zusammenarbeit mit der Arbeitsgemeinschaft 60 + oder den Jungsozialisten, um die Belange von Frauen aller Altersgruppen einzubeziehen. Aktionen und Veranstaltungen im Hinblick auf die Gleichstellung, gleicher Lohn für Frauen und andere frauenpolitisch relevante Themen seien geplant. Den Kontakt zu anderen in Göttingen und im Landkreis aktiven Frauengruppen zu pflegen, sei eine wichtige Aufgabe der ASF, damit gemeinsame Ziele im Interesse der Frauen umgesetzt werden. Zu Stellvertreterinnen wurden gewählt: Sylvia Binkenstein und Helmi Behbehani, als Beisitzerinnen Andrea Riedel-Elsner, Ingrid Möhring und Ines Albrecht-Engel.

ASF Vorstand
Der neue ASF-Vorstand (von links): Ines Albrecht-Engel, Sylvia Binkenstein, Andrea Riedel-Elsner, Helmi Behbehani, Ingrid Möhring, Reinhild Otterbein.

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Presseartikel zum Thema:

Verfügbare Downloads Format Größe
GT-17.05.2011 Otterbein an Spitze PDF 28 KB
Verfügbare Downloads Format Größe
HNA-11.05.2011 SPD-Frauen mit neuem Vorstand PDF 11 KB

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SPD-Frauen planen Kommunalwahlkampf für Bernhard Reuter

Bernhard Reuter 150 150x190

14.06.2011

„Bernhard Reuter ist der Garant für professionelle Arbeit an der Spitze der Verwaltung des Landkreises Göttingen“, erklärte Reinhild Otterbein, Vorsitzende der Arbeitsgemeinschaft sozialdemokratischer Frauen Göttingen. Reuter hatte sich während der konstituierenden Sitzung des im Mai gewählten Vorstands der Arbeitsgemeinschaft sozialdemokratischer Frauen vorgestellt. In einer lebhaften Diskussion zeigte sich, dass seine Ideen und Vorhaben für die Arbeit als Landrat bei den anwesenden Frauen auf große Zustimmung treffen.
„Bernhard Reuters langjährigen Erfahrungen und seine Orientierung an den Interessen der Bürgerinnen und Bürger machen ihn für uns zu dem besten Kandidaten für den Posten des Landrats“, fasste Reinhild Otterbein die Diskussion zusammen.

 

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Stadt Göttingen als Quartier für die Frauenfußball-WM

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Neben Wahlkampfvorbereitungen war auch die in wenigen Wochen beginnende Frauenfußball-Weltmeisterschaft Thema in der SPD-Frauen-Runde. Hier leiste die Stadt Göttingen als WM-Quartier zweier Mannschaften u.a. mit dem Sport- und Spielfest im Jahnstadion einen wichtigen Beitrag zur Popularität des Frauenfußballs. Einige Frauen verabredeten sich zu den Spielen im Jahnstadion am 17. und 18. Juni. Interesse für die Spiele der Gruppenphase und des Viertelfinales in Wolfsburg wurde auch laut.

 

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